Artikel in der Rubrik Pferderecht
Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius stellt Gutachten zum Schenkelbrand beim Pferd vor
(Comtainment GmbH - 01.02.2012) Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius hat heute (30.Januar) die Möglichkeit der Pferdekennzeichnung durch Brandzeichen in Kombination
mit einer eindeutigen DNA-Analyse gefordert. Bei einem Besuch beim Holsteiner Verband in Elmshorn (Kreis Pinneberg) sagte er, die Implantation eines Transponders solle der Regelfall sein, aber die Schaffung einer Ausnahmeregelung im Einklang mit dem geltenden EU-Recht bleibe das Ziel.
Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius stellt Gutachten zum Schenkelbrand beim Pferd vor
Pferdesteuer wird in vielen Gemeinden diskutiert
(FN-press - 13.12.2011) Die Diskussion um die Einführung der Pferdesteuer zieht immer weitere Kreise. Nahezu täglich melden besorgte Pferdehalter, Reitervereine und Pferdebetriebe der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) neue Städte und Gemeinden, in denen die Pferdesteuer die knappen öffentlichen Kassen füllen soll.
FEI stuft Baldrian nicht mehr als Doping ein
(FN-press - 24.11.2011) Der Weltreiterverband FEI hat einige Veränderungen bei den im internationalen Turniersport verbotenen Substanzen beschlossen. Diese Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft.
Nachnenngebühren werden vereinheitlicht
(Pferdesportverband Hannover - 22.11.2011) Die Gebühren für das Nachnennen werden vereinheitlicht. Ab kommendem Jahr kostet die Nachnennung vor dem Turnier grundsätzlich 8 Euro – egal ob für einen Reiter, einen Startplatz (bisher 10 Euro) oder ein Pferd (bisher 20 Euro). Eine "komplette" Nachnennung mit einem Startplatz wird damit billiger und kostet 24 statt bisher 30 Euro.
FEI: Keine Änderung des Dressureglements
(Pressemitteilung - 18.11.2011) Aufgrund zahlreicher Proteste, auch seitens der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), entschied der Weltreiterverband FEI, die umstrittene Änderung des Dressurreglements von der Tagesordnung der FEI-Generalversammlung in Rio de Janeiro zu nehmen. Konkret ging es um die so genannte "Blood Rule", über die die Versammlung Mitte November hätte abstimmen sollen.



