Vorjahressieger Denis Nielsen mit DSP Cashmoaker Foto: Stefan Lafrentz
Vorjahressieger Denis Nielsen mit DSP Cashmoaker Foto: Stefan Lafrentz
Aus dem Sport

Internationales Flair beim SIGNAL IDUNA Cup

In drei Wochen ist es soweit und die Westfalenhallen öffnen von 07.-10. März ihre Tore – der SIGNAL IDUNA Cup steht vor der Tür. Und in diesem Jahr darf sich das Dortmunder Publikum auf ein außergewöhnlich internationales Starterfeld freuen, welches es so beim SIGNAL IDUNA Cup noch nie gegeben hat.

Und dieses Starterfeld ist nicht nur durch viele Länder gekennzeichnet, sondern ist gespickt von den führenden europäischen Nationen im Dressur- und Springsport. Im Springsport werden  schon jetzt fünf Athleten aus der Top 40 erwartet und in der Dressur sind nicht nur die deutschen Medaillenträger der vergangenen Weltreiterspiele aus Tryon (USA) in Dortmund am Start, sondern die internationale Elite. In diesem Jahr sind im Preis der Bundesrepublik sehr viele MITSUBISHI MOTORS Masters League Qualifizierte am Start, das bedeutet, dass sie sich bereits auf anderen Turnieren, mit Platzierungen in den Großen Preisen, in der Top 4, für das Finale in Dortmund qualifiziert haben.

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Springsport mit bester internationaler Besetzung
Und dass das Starterfeld international wird, zeigen die vorliegenden Nennungen. So wird unter anderem die Nummer 40 der Weltrangliste, Olivier Philippaerts aus Belgien, welcher das Jahr 2018 mit einem hervorragenden fünften Preis im Großen Preis von Mechelen (BEL) beenden konnte, nach Dortmund kommen. Zudem wird die Nummer 38 der Welt, die Portugiesin Luciana Diniz, die Anfang des Monats fünfte im Großen Preis von Sharjah (ARE) wurde, ihre Pferde beim SIGNAL IDUNA Cup satteln. Eine weitere junge Amazone hat eine nicht so weite Anreise nach Dortmund – die Siegerin des Preises von Nordrhein-Westfalen 2018, Charlotte Bettendorf aus Luxemburg, wird versuchen diesen Sieg zu wiederholen und auch im Preis der Bundesrepublik möchte sie ganz vorne stehen.

Das internationale Starterfeld erweitert, der für Österreich startende, Max Kühner, welcher auf Platz 26 der Weltrangliste liegt. Kühner ist eins von Österreichs größten Nachwuchstalente, so machte er durch fulminante Ritte bei den Weltreiterspielen bereits auf sich aufmerksam, wo er nur knapp eine Medaille verpasst. Neben der Luxemburgerin Charlotte Bettendorf werden noch weitere Teilnehmer aus dem benachbarten Ausland erwartet. So wird unter anderem, wie bereits angekündigt, ein starkes niederländisches Team beim SIGNAL IDUNA Cup an den Start gehen. Hierzu zählen Marc Houtzager (35. Weltrangliste) und Gerco Schröder, die gemeinsam bei den Olympischen Spielen von in London Silber gewannen.

Zudem wird der Niederländer Jeroen Dubbeldam erwartet, welcher Anfang des Monats vierter im Großen Preis von Offenburg wurde und immer für schnelle Runden bekannt ist. Und auch der hohe Norden reist nach Dortmund, so werden für Schweden der junge Douglas Lindelöw und die Amazone Erica Swartz ihr Land vertreten. Das internationale Starterfeld wird durch Reiter aus Italien, dem Libanon, Südafrika, Brasilien, Dänemark, Ungarn, den USA komplettiert.

Aber nicht nur gute ausländische Reiter sind stark in Dortmund vertreten, auch die Startanfragen der deutschen Delegation zeigt die Beliebtheit des Dortmunder Traditionsturniers. So hat sich die Nummer vier der Weltrangliste, Marcus Ehning, angekündigt, der nicht nur für seine Erfolge bekannt ist, sondern auch für seine außergewöhnlich stilistisch guten Ritte. Er lässt schwerste Parcours aussehen, als seien sie spielend leicht zu reiten. Marcus bringt seinen jüngeren Bruder Johannes mit nach Dortmund, welcher wiederum seine, für die Schweiz startende, Frau Kaya mitbringt. Ebenso werden die Hassmann-Brüder für schnelle Runden sorgen, was Felix am vergangenen Wochenende in Neumünster erneut bewiesen hat.

Dressurstarterfeld verspricht hochkarätigen, internationalen Sport
Vom Starterfeld im Springen buchstäblich erschlagen, darf das Dressurstarterfeld nicht außer Acht gelassen werden, denn auch dieses kann sich wirklich sehen lassen. Das deutsche Team reist mit drei Mannschaftsweltmeisterinnen aus Tryon (USA) an. Dazu zählen die beste Dressurreiterin der Welt, Isabell Werth aus dem Rheinland, Dorothee Schneider (Framersheim) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen). Ebenso werden die beiden Münsteranerinnen Anabel Balkenhol und Ingrid Klimke in Dortmund in den Dressursattel steigen. Ingrid ist aber nicht nur im Dressursattel zu Hause – eigentlich ist die Reitmeisterin in der Vielseitigkeitsszene beheimatet und für ihre Erfolge bekannt. Es ist daher umso beachtlicher, dass sie im Dressurstarterfeld nicht nur mitmischt, sondern immer vorne mit dabei ist.

Das internationale Teilnehmerfeld wird die vorderen Platzierungen den deutschen Reitern aber gewiss nicht schenken, denn die Nationen schicken starke Reiter nach Dortmund. Aus Skandinavien  werden die Finnin Kristina Böckmann, sowie die Schwedin Therese Nilshagen, welche den Grand Prix Special in Rotterdam (NED) Ende des Jahres für sich entscheiden konnte, starten. Aus den Niederlanden reisen Nars Gottmer und Agatha van der Lei an. Irland schickt die Amazone Heike Holstein ins Dressurviereck, welche bereits auf drei Olympischen Spielen glänzte. Ebenso wird die Schweizerin Birgit Wientzek Pläge, die mit dem 12-jährigen Rubinero x Wittinger-Sohn Rubinvale einen herausragenden dritten Platz in München eritt und die Portugiesin  Maria Caetano, welche aus einer Stierkämpferfamilie stammt, in Dortmunds Westfalenhallen ihre Pferde satteln. Das Starterfeld wird durch die Russin Tatyana Kosterina komplettiert.

Das Dortmunder Publikum darf sich auf Internationalität, hochklassigen Sport im Dressurviereck und Springparcours freuen – ein MUSS für jeden Reitsport-Fan.

Tickets sind im Online-Shop unter www.eventim.de oder auch direkt bei den Westfalenhallen sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Telefonisch können unter 0231 1204 666 von Mo-Fr von 9-18 Uhr Karten bestellt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.escon-marketing.de

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